GALERIE HELGA BROLL
 
 
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Olaf Quantius


>>KAP Beitrag



Ausstellungsmodell: den Wald vor Bäumen nicht./
Orginal zu sehen bei: Galerie Kuttner Siebert, Berlin ab 08.Sep. 2006







„Aus der Kunst gibt es kein Erwachen, denn in ihr schlafen wir nicht, wenn wir auch träumen mögen. Inder Kunst gibt es keinen Tribut, keine Strafe, die wir bezahlen müssten, weil wir sie genossen haben.
Den Genuß, den sie uns bietet, brauchen wir, da er in gewisser Weise nicht der unsrige ist, weder zu bezahlen noch zu bereuen.
Unter Kunst verstehen wir alles, was uns entzückt, ohne dass es uns gehört – die Spur unserer Durchreise, das einem anderen Menschen gewährte Lächeln, den Sonnenuntergang, das Gedicht, das objektive Weltall.“

aus: Pessoa, Fernando. Das Buch der Unruhe. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1992

 

Olaf Quantius
1971 in Bonn-Bad Godesberg geboren, lebt und arbeitet in Basel

Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe, bei Luc Tuymans, Dirk Skreber, Thom Barth, Max. G. Kaminski und Andreas Slominski

Stipendien:

2000
Debütantenstipendium der Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

2001
Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

2003
Cité Internationale des Arts, Paris

2005
Preis der Alexander Clavel Stiftung
iaab - Berlinstipendium der Stadt Basel, CH
Portfolio von Olaf Quantius

Ausstellungen mit Iris Kadel:
2005 Sterne und Warten
2003 Arnikaernte
Einzelausstellungen

 

 



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Fotos zu dem Ausstellungsbeitrag
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Fotos von Martin Friedli